Schlaraffia Athenae Gottingenses


Direkt zum Seiteninhalt

Beiträge + Fechsungen

Allgemein

Sippung 2288 a.U. 146
"Auf geht's" Ein guter Ratschlag nach den Festen - so unser Sippungsthema.

Das klingt so einfach, impliziert fröhliche Leichtigkeit, obwohl wir doch eigentlich mit „schwergewichtigen“ Problemen zu kämpfen haben!!!
Wir alle wissen, daß es in dem Klang zum Wiegenfeste heißt: „Schenk noch viel Jahresringe …“.
Das ist ein Wunsch, der jedem Sassen frommt !

Wir alle wissen aber ebenso, daß die segensreiche Tätigkeit unserer viellieben Styxin diese Wiegenfesthymne bei weitem übertrifft. Ist doch ihre uns kredenzte Atzung – die immer von hoher Vorzüglichkeit ist - in der Lage, uns in jeder Wochung einen JAHRESRING hinzuzufügen.
Das muß ein Ende haben, zumal unser Reychsmedicus, Rt. Wenn Einer (dieser an Auszehrung leidende Hungerhaken), uns ins Stammbuch schrieb, ein Jahresring mehr an unserem Corpus sei ein Jahresring am Alter weniger.
Das machte mich nachdenklich und ich beschloß:
Hier muß etwas zum Wohle des Reyches geschehen!

Aber nicht etwa in der Weise, daß wir auf die Atzung verzichten müßten. Nein – es mußte doch andere Wege geben !
Und so begab ich mich auf die Suche nach einer Therapie, deren Grundzüge ich nach aufreibender nächtlicher Suche in meinem Lieblingsmedium fand.
Eine Therapie, die wie alles Geniale, einfach einfach war !

Es war gar nicht so einfach, eine profanwissenschaftliche Feststellung in unser schlaraffisches Leben zu transponieren – aber um der grundlegenden Bedeutung willen habe ich mich (mit Hilfe des UHU’s) der Aufgabe gestellt, Euch dieses neue Wissen zur Verfügung zu stellen.
Weder BRIGITTE, BILD, noch sonstige SUCHTZENTREN waren bislang in der Lage, jedwedem eine derart einfache, logische und damit offensichtlich wirkungsvolle Anleitung an die Hand zu geben.
Und so möchte ich sie Euch zu Kund und Wissen geben

Die Athenae-Diät:
Abnehmen mit kaltem Quell

Ich kann nun endlich beweisen, daß wir mit unserer liebsten Tätigkeit am Sippungsabend, dem Laben, völlig richtig liegen. Denn alle bekannten Diäten vernachlässigen völlig einen wichtigen Punkt - die Temperatur der Labung, die wir zur Atzung (und auch so zwischendurch) zu uns nehmen.
Wir alle wissen, daß eine Kalorie notwendig ist, um 1g Wasser um 1 Grad von 21,5 auf 22,5 Grad zu erwärmen.
Man muß kein Wunderkind sein, um zu errechnen, daß der Schlaraffe, wenn er einen 0,3 ltr. Humpen mit kaltem Quell trinkt, sagen wir mit 0 Grad, ca. 300 Kalorien braucht, um es um 1 Grad zu erwärmen.
Um es auf Körpertemperatur zu bringen, sind also ca. 11.100 Kalorien notwendig (300 g Wasser mal 37 Grad Temperaturunterschied).
Diese muß unser Körper aufbringen, da die Körpertemperatur konstant bleiben muß. Dazu nutzt er die einzige Energiequelle, die ihm kurzfristig zur Verfügung steht, unser Körperfett. Er muß also Körperfett verbrennen, um die Erwärmung zu leisten, die Thermodynamik läßt sich nicht belügen.

Trinkt man also ein großen Humpen Quell (ca. 400 g mit 0 Grad) verliert man ca. 14.800 Kalorien.
Jetzt muß man natürlich noch die Kalorien des Quells abziehen ca. 800 Kalorien für 400 g Quell.
Unter dem Strich betrachtet verliert man also ungefähr 14.000 Kalorien bei einem kalten Humpen Quell.

Natürlich ist der Verlust um so größer, je kälter das Quell ist. Diese Art Kalorien abzubauen ist, wie jedem einleuchten mag, viel effektiver als z.B. Fahrradfahren oder Joggen, bei denen nur ca. 1.000 Kalorien pro Stunde verbrannt werden.
Auch Sex ist mit nur 100 Kalorien pro Orgasmus gegen kaltes Quell sehr ineffektiv.
Abnehmen ist ja so einfach.
Wir müssen alle nur kaltes Quell in Mengen zu uns nehmen und die Thermodynamik erledigt den Rest.
Ein Nachteil dieser Diät bleibt allerdings. Wenn wir z.B. eine heiße Atzung unserer Styxin essen, die uns durch ihre Wärmeenergie eine Unmenge an Kalorien zuführt.
Der aufmerksame Schlaraffe hat aber bestimmt schon die Lösung parat: Man muß die heiße Atzung einfach nur mit genug kaltem Quell ausgleichen.
Brandtlethegenießer müssen daher den Genuß ihrer IHI’s einfach um ca. das 10-fache erhöhen, um dieselbe Wirkung zu erzielen.
Der Beweis der Wirksamkeit der ATHENAE-DIÄT ist somit erbracht
Und - Je besser die Styxin am Herd – um so mehr ist zu laben.
Nichtlaberer werden vor Jahresringen dringend gewarnt.
 
Mit einem fröhlichen erfolgreichen LuLu
Euer Strix



Sippung 2242a a.U. 145
"Wer wird Baron Münchhausen ?"

Bescheuert durch das "Schlaraffische Spiel"
(Artikel in der med. Fachzeitschrift Vitalis)

Die Schlaraffia ist zwar noch nicht so weit verbreitet wie Haschisch, Alkohol und Zigaretten, doch die Konsumentenzahl steigt und mit ihr die mögliche Zahl derjenigen, für die es nicht beim scheinbar harmlosen Fexen bleibt, weil sie die gefährlichen Substanzen der permanenten Scheinwelt unterschätzen.
Etwas mehr als jeder zweite 66- bis 86jährige Schlaraffe des Weltbundes All-Schlaraffia hatte 2003 bereits durchschnittlich mindestens einhundert Fexungen zum Besten gegeben - ein sicheres Zeichen für ein fortgeschrittenes Stadium der Abhängigkeit.
Das hat die Deutsche Hauptstelle für Sucht und Abhängigkeit (DHSA) heute mitgeteilt.
Einige werden sofort davon abhängig, andere erst nach Monaten oder Jahren.
Tatsache ist: Schlaraffia macht geistig schwerstabhängig.
„Daran ist zwar noch niemand nachweislich gestorben, das ist die schlechte Nachricht“, sagt Dr. Norab Nesuah (hc.nüM) von der DHSA.
„Die gute: Dauerschlaraffen riskieren eine psychische Abhängigkeit, die zum Konsum der nebenbei angepriesenen Produkte verführt.“
„Die Konsumenten können dann zum Beispiel nicht mehr ohne Quell, Lethe und Ihi einschlafen oder aufs Klo gehen und kaufen in der Konsumzeit (Montags bis Freitags - je nach Reych - Glock acht folgend) bei der sogenannten Styxin (= Tränke des jeweiligen Schlaraffenreyches) wie bescheuert Sachen, die sie nicht vertragen“,
erklärt Margot Negül von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Wuppertal an der Wupper.
Daneben drohen Störungen des Kurzzeitgedächtnisses und Verminderungen der Denk- und Konzentrationsfähigkeit und die sogenannte Alterslegasthenie, die dazu führt, daß die Suchtkranken sich das Programm (Vademecum) des jeweiligen Schlaraffenreyches von einer nahestehenden Person ihres Vertrauens erklären lassen müssen, weil sie es aufgrund o.a. Legasthenie (erwiesenermaßen hervorgerufen durch freudig beschwingten Genuß von Quell – Lehte und Ihi aufgrund übermäßig konsumierter Fexungen) selbst überhaupt nicht mehr verstehen.
Im Extremfall kann diese dauerhafte Teilnahme an Sippungen (so werden die wöchentlichen Abende benannt) zu Psychosen wie Schizophrenie führen.
So soll schon vorgekommen sein, daß z.B. ein Schlaraffe - im profanen Beruf Rechtsanwalt - sein Plädoyer mit den Worten: „Schlaraffen hört ...“ eröffnet hat.
Den Körper läßt Schlaraffia nicht unversehrt - vor allem nicht die Augen und die Ohren: „Schlaraffia ist auch ohne Eigenfexungen schädlich, weil alles im wahrsten Sinne verschlungen wird und länger im Körper der alten Menschen bleibt, als verschluckter Zahnersatz“, erklärt Margot Negül.
„Sie müssen sich schlimmstenfalls in Therapie begeben, die von Schlaraffia eigenen Medizinern, (Reychsmedici) in mehreren Reychen angeboten werden.
Die Therapie kann sich über Jahre hinziehen“, erklärt Dr. Norab Nesuah (hc.nüM)
„Und ist der Absprung geschafft, heißt es, Situationen, Orte und oft auch Menschen zu meiden, die irgendeine Verbindung zur Schlaraffia aufweisen, weil diese einen über Jahre hinweg verführt haben.“ (so Margot Negül)
„Doch ist weltweit noch keine einzige Heilung dokumentiert worden.“
 Die Deutsche Hauptstelle für Sucht und Abhängigkeit (DHSA) empfiehlt:
Sollten Sie (in welcher Form auch immer !) irgendeines der o.a. Symptome verspüren, so wenden Sie sich umgehend an unseren Sonderbeauftragten:
Rt. Grad-her-aus der Tiefgründige (248)

Vorburg | Fragen ? | Info Schlaraffia | Burg Pfaltz Grona | Das Neueste | Geschichte | Rund um uns | Allgemein | Vademecum | Ludwigstein | Regismontana | Arx Pruthenorum | Libavia | Gedania | Impressum | Sitemap


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü